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LKH Laas » 1000. Geburt am Klinikum Klagenfurt

29 / August / 2025

1000. Geburt am Klinikum Klagenfurt

Kürzlich erblickte die kleine Lara Sophie das Licht der Welt. Ihre Geburt war die 1000. in diesem Jahr im ELKI. Eine besondere Freude für das Team rund um Prim. PD Dr. Johannes Lermann von der Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Am 20. August um 00.07 Uhr machte Lara Sophie den ersten Schrei. 2.345 Gramm bringt die kleine Erdenbürgerin auf die Waage. Dazu ist sie 49 Zentimeter groß. Das Besondere: Ihre Geburt war die 1000. in diesem Jahr im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee.

Die Freude bei Familie und Mitarbeitern war groß, sagen EOA Dr. Stefan Hinterberger und die dienstführende Hebamme Mag. Karin Lagger. Dem Team, bestehend aus Ärzten, Hebammen und Mitarbeitern der Pflege, ist es besonders wichtig vor, während aber auch nach der Geburt auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. Es ist das erste Kind von Michaela R. und Nico R. „Ich habe mich so gut betreut gefühlt“, sagt die stolze Mama.

Betreuung von hochqualifiziertem Team

Im ELKI kümmert sich ein hochqualifiziertes Team aus Mitarbeitern der Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, um die optimale medizinische und pflegerische Versorgung von Mutter und Kind. Neben der Sicherheit hat aber auch die Wohlfühlkomponente einen hohen Stellenwert. Wo immer es möglich ist, wird auf die persönlichen Bedürfnisse der werdenden Mütter eingegangen.

„Wir passen unser Angebot kontinuierlich an“, berichtet die leitende Hebamme Christina Kulle. So wird im ELKI etwa der Kurs „Fit in der Schwangerschaft“ abgehalten. „Unser Schwangerschaftsturnen findet jeden Donnerstag statt. Mit gezielten Übungen können sich werdende Mütter fit halten.“

Geburtenzahlen

Jährlich kommen im Klinikum Klagenfurt rund 1.700 Babys zur Welt. „Trotz sinkender Geburtenzahlen in Österreich sind bei uns die Zahlen stabil“, blickt Dr. Hinterberger in die Statistik. Was alle besonders freut: Immer mehr Frauen präferieren wieder eine Spontangeburt. „Hier setzen auch unsere Informationsveranstaltungen oder die Hebammensprechstunde an. Durch eingehende Beratung können viele Ängste abgebaut werden“, so Kulle.