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31 / Januar / 2017

Schüler „spionierten“ im LKH Laas

Zum bereits dritten Mal fand heuer im LKH Laas die Berufsspionage statt. Schüler und Eltern schauten dabei Medizinern, Pflegern und Therapeuten über die Schulter. Auch im Labor und in der Verwaltung konnten die Jugendlichen Eindrücke sammeln.

„Berufsspionage“ – Unternehmen öffnen ihre Türen. Unter diesem Aspekt organsierte die Berufs- und Bildungsorientierung Kärnten auch dieses Jahr wieder einen „Schnuppernachmittag“ in verschiedenen Kärntner Betrieben. Zum dritten Mail dabei: Das LKH Laas.

„Etwa 10 Schüler kamen mit ihren Eltern um sich bei uns über Berufe im Gesundheitswesen zu informieren“, erzählt Markus Grollitsch, Pflegedirektor im LKH Laas. Was ihn besonders freute: „Viele Schüler hatten schon eine ganz konkrete Vorstellung davon, was sie einmal machen möchten. Bei einigen hat sich das Berufsbild durch die Schnupperstunden bei uns weiter verfestigt.“

Besonderes Interesse hatten die Jugendlichen an den Ultraschalluntersuchungen und den Ausführungen zur Ausbildung, die von dem Medizinischen Direktor Prim. Dr. Johannes Hörmann durchgeführt wurden. Aber auch die Laborarbeiten am Mikroskop fanden viele sehr spannend.

 

Matura ist notwendig

„Mir war es sehr wichtig, den Schülern klar zu machen, dass der Schulabschluss mit Matura heute Voraussetzung für diese Berufe im Gesundheitswesen ist. Das sollte sie motivieren, weiter an ihren Zielen zu arbeiten“, sagt Grollitsch, der sich freuen würde den einen oder anderen künftig als Mitarbeiter im LKH Laas begrüßen zu dürfen.